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Dirk Rosenbaum

Im zarten Alter von 10 Jahren bemerkte ich eine Art Bewegungsdrang in Händen und Beinen. Ständig vernahm man Klopfgeräusche aus dem Kinderzimmer, die nicht nur die Familie nervten. Auch unser Wellensittich "Coco”, wie der gleichnamige Hit meiner späteren Lieblingsband "The Sweet”, konnte ein Liedchen davon pfeifen. Seiner einzigen Sitzmöglichkeit beraubt, litt der Vogel unter den ersten Trommelübungen, die ich mit seinen herausnehmbaren Käfigstangen vollzog. Idealerweise entsprachen sie einer Art "Trommelstöcke", die ich bis da noch nicht besaß.
Ich wollte immer schon Schlagzeug spielen und starrte im Otto-Katalog stundenlang auf meinen dort angepriesenen Traum.
Ein richtiges Set tauschte ich erst viel später gegen ein Auto. So vergingen die Jahre als "Luftdrummer” und ich trommelte u.a. zu meiner ersten Single "Yesterday Man” von Chris Andrews. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen konnte... Später durfte ich Mr. Chris Andrews tatsächlich "live" auf der Bühne begleiten.

Erst mit 23 Jahren lernte ich den Gitarristen einer bereits bestehenden Band kennen. Der nahm mich prompt mit in den Proberaum, als ich meinen Wunsch äußerte, einmal auf einem richtigen Schlagzeug zu spielen.
Es war so weit !  Ich spielte einfach drauflos, wie ich es in meinen Gedanken schon immer tat. Er war sofort begeistert und wollte mich für seine Band.

Nach der bereits erwähnten Tauschaktion war ich nun stolzer Besitzer eines gebrauchten "Sonor-Phonic" im 70er Jahre Gold-Glitter-Look. Wir schrieben einige Songs und probten so oft wir konnten.
Mit der Zeit lernte ich das Spielen und auch die Qualitäten anderer Musiker aus benachbarten Proberäumen kennen. Es ereigneten sich unweigerlich erste Wechsel.

...1985 was für ein Jahr. Die Geburtsstunde meiner ersten richtigen Band "Die schlechten Verlierer". Es folgten weitere wie: "Duty Free", "Komet", "Vandyke" und "Schöller" mit denen ich erste Erfahrungen im Studio und bei Auftritten sammelte.

1987 gründete ich mit Jürgen Janßen, als ständigen Bassisten, ein Groove-Team, welches noch heute bei "FLIEGER” das Publikum in Schwingung versetzt.

Erst 1989 tat sich eine Band auf mit der ich größere Erfolge feiern sollte. Wir nannten uns "the sheep", hatten Auftritte bis in die ehemalige DDR, gewannen 1990 den "Rockförderpreis" und bekamen 1993 unser erstes Angebot einer großen Plattenfirma. Tragischerweise musste sich die Band aus gesundheitlichen Gründen auflösen.

Zur Eigentherapie stieg ich kurzfristig in die Hardrock-Band "Universe" ein. Dort lernte ich gegen drei "ich-weiß-nicht-wie-viel-Watt-Verstärker" zu kämpfen. Wir hatten laute Gigs und einen Fernsehauftritt auf dem Grand Prix-Festival "Sopot".

Energiegeladen spielte ich in den folgenden Jahren in weiteren Bands wie:
"Monday Sound Society"
Eine Band bestehend aus "Starlight Express-Darstellern, Orchestermusikern und Gästen,
"Peter Maffay-Cover-Band",
"Nirvana Coverband"
"U27" Unplugged
"FLIEGER"
"Chris Andrews".
Um an vergangene Erfolge mit "the sheep" anzuknüpfen, produzierte die Band "Die Klienten" (1998), mit neuem Sänger/Gitarristen, die CD "Fass´ mich an". Es reichte jedoch nur zu mäßigem Erfolg und einem Fernsehauftritt bei Sat 1.
Aus einem Teil der "Klienten" wurde noch die "U2 Coverband" bevor sie sich endgültig von ihren Fans verabschiedete.
Einen musikalischen Schlenker in die Bergische Folklore unternahm ich 1999 mit der bekannten Wuppertaler Mundart-Combo "Strieckspöen". Ihrem Hit: "Ob vom Dönberg ob vom Loh? konnte ich mich als alter Wuppertaler nicht entziehen.

Aktuelle Bands:
"Monday Sound Society"
"Eichener", Egon Eichener - Singer/Songwriter
"Amtrak" Cover Rock
Termine: Auf meiner Homepage easybeats.de

Für die Zukunft sind Jürgen, Jo, Klaus, Michael, Philip, Katrin und Tom von "FLIEGER" musikalisch, wie eine Familie für mich. Ich hoffe, dass nie der Treibstoff ausgeht und uns zur Landung zwingt.

Dirk Rosenbaum  dirosen.de »

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